{"id":30795,"date":"2025-07-03T09:00:00","date_gmt":"2025-07-03T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/fmd-insight.de\/?p=30795"},"modified":"2026-02-11T10:28:32","modified_gmt":"2026-02-11T09:28:32","slug":"chip-happens-podcast-folge-7-i-dabei-sein-ohne-wirklich-vor-ort-zu-sein-telepraesenz-als-retterin-fuer-klima-und-menschenleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/news\/360-mikroelektronik\/chip-happens-podcast\/chip-happens-podcast-folge-7-i-dabei-sein-ohne-wirklich-vor-ort-zu-sein-telepraesenz-als-retterin-fuer-klima-und-menschenleben\/","title":{"rendered":"<strong>#Chip Happens-Podcast: Folge 7<\/strong> I Dabei sein, ohne wirklich vor Ort zu sein: Telepr\u00e4senz als Retterin f\u00fcr Klima und Menschenleben"},"content":{"rendered":"\n<p>Gro\u00dfe Probleme brauchen h\u00e4ufig ziemlich kleine Helfer. Der Podcast&nbsp;\u00bbChip Happens \u2013 Kleine Dinge, die alles ver\u00e4ndern\u00ab von&nbsp;<a href=\"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/projekte\/fmd-projekte\/chipdesign-germany-netzwerk\/\">Chipdesign Germany<\/a>&nbsp;zeigt, wie Mikroelektronik und Chipdesign dabei helfen k\u00f6nnen, die dr\u00e4ngenden Fragen unserer Zeit anzugehen \u2013jederzeit nachvollziehbar und alltagsnah.<br>Das Format richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Technik im Hintergrund wirkt und dennoch zentrale Weichen stellt. Kluge K\u00f6pfe aus der Branche sprechen hierf\u00fcr mit Moderator&nbsp;Sven Oswald&nbsp;\u00fcber ihre faszinierenden Geschichten, geben \u00fcberraschende Einblicke und zeigen hautnah die vielen M\u00f6glichkeiten, die unser Fachbereich bietet.<br><br>In der&nbsp;ersten Staffel&nbsp;\u00bbKlimacooldown\u00ab&nbsp;erfahren Sie, wie Mikroelektronik uns im Kampf gegen den Klimawandel unterst\u00fctzt. Hierf\u00fcr starten wir ganz weit oben, mit einem Blick auf unseren Planeten aus dem Weltall, um anschlie\u00dfend noch mehr \u00fcber Klima und Wetter, Daten und Rechenzentren oder Mobilit\u00e4t und Klimaschutz zuhause zu erfahren. Wir freuen uns sehr, dieses besondere Projekt als Partner zu begleiten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n    <div id=\"block_b6fcdb4775523edd3e26e8e875eeb41a\" class=\"lwn_block lwn_block_imgtext lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n        \n        <div class=\"lwn_flexparent\" >\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_firstchild lwn_block_imgtext_media\"><div class=\"lwn_vcenter\"><div class=\"lwn_cutclass \"><div class=\"lwn_copy_box\"><div class=\"lwn_vidbox \">\n                <video autoplay muted loop playsinline class=\"\">\n                    <source class=\"lwn_vid_h264\" src=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Folge7-1.mp4\" type='video\/mp4; codecs=\"avc1.42E01E\"' \/>\n                <\/video><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_secondchild lwn_block_imgtext_text\"><div class=\"lwn_halfwidth lwn_fullheight\"><div class=\"lwn_vcenter\"><h2>Folge 7 I Wie uns Telepr\u00e4senz in der Raumfahrt und Medizin weiterbringen kann<\/h2><p>In dieser Folge ergr\u00fcnden wir die Vorteile der Telepr\u00e4senz. Darunter fallen schon einfache Videokonferenzen, die wir alle sp\u00e4testens seit dem ersten Corona-Lockdown im M\u00e4rz 2020 nutzen. Der Begriff umfasst auch <strong>Telepr\u00e4senz-Technologien<\/strong>, welche in Kombination mit Robotik die pr\u00e4zise Manipulation von Objekten erm\u00f6glichen und der steuernden Person dabei ein haptisches Echtzeit-Feedback geben. Unsere G\u00e4ste Prof. Dr. Daniel Leidner und Dr. Jens Langej\u00fcrgen beleuchten zwei spannende Anwendungsfelder.<\/p>\n<p>Mit Professor Dr. Daniel Leidner, Abteilungsleiter <strong>Autonomie<\/strong> und <strong>Teleoperation<\/strong> am Institut f\u00fcr Robotik und Mechatronik des deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt DLR, geht es in den Orbit, wo ferngesteuerte Raumschiffe mit Roboterarmen Satelliten einfangen, stabilisieren, warten, upgraden und im Zweifel auch Schrott aus der Umlaufbahn nehmen k\u00f6nnten. F\u00fcr Astronaut:innen sind solche L\u00f6sungen kosten- und ressourcensparender und diese Techniken gef\u00e4hrden keine Menschenleben.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n\n\n        <div id=\"block_02cb426766b929f1cd1c50a21e309700\" class=\"lwn_block lwn_block_repeater lwn_thewidth lwn_center lwn_repeater_text\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_flexparent\">\n            \n                    <div class=\"lwn_flexchild lwn_flex1 \"><p>Dr. Ing. Jens Langej\u00fcrgen, Leiter des Forschungsbereichs Gesundheitstechnologien- und Prozesse am Fraunhofer-Institut f\u00fcr Produktionstechnik und Automatisierung IPA, bringt uns wieder auf den Erdboden und erl\u00e4utert die Anwendungsbereiche Rettungsw\u00e4gen, Arztpraxen und Operationss\u00e4le. Im medizinischen Bereich k\u00f6nnen die knappen Zeitressourcen von \u00c4rzt:innen mit einfachen Videokonferenzen geschont werden. Des Weiteren k\u00f6nnen Chirurg:innen ihre Expertise mit der maschinellen Pr\u00e4zision und Ruhe von Roboterarmen kombinieren, um bessere Operationsergebnisse zu erzielen.<\/p>\n\n                    <\/div>\n            <\/div>\n            \n        <\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Worum geht es in der Folge?<\/h2>\n\n\n\n        <div id=\"block_6418239b3442dcc6fc64696708fa5760\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Professor Dr. Daniel Leidner zum Anwendungsfall Raumfahrt<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation 1:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Laut der europ\u00e4ischen Raumfahrtagentur ESA befinden sich aktuell 14690 menschengemachte Satelliten im Orbit. Alleine von diesen sind schon mehr als 2000 nicht mehr funktionst\u00fcchtig. Mehr als 25.000 gro\u00dfe (&gt;10cm) Tr\u00fcmmerst\u00fccke, entstanden durch \u00fcber 650 ungeplante Fragmentationsereignisse, werden regelm\u00e4\u00dfig katalogisiert und verfolgt. Statistische Modelle wie MASTER-8 sch\u00e4tzen die Anzahl der kleineren Tr\u00fcmmerst\u00fccke, welche nicht einzeln erfasst werden k\u00f6nnen, auf c.a. 140 Millionen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung 1:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Wie die Statistik zeigt, befindet sich schon jetzt enorm viel Schrott in der Erdumlaufbahn. Besonders im <strong>Low-Earth-Orbit (LEO)<\/strong> ist die Situation angespannt. Die Anzahl der Satelliten hat sich von 2010 auf heute mehr als verdoppelt, da insbesondere kommerzielle Raketenstarts, wie die von Starlink rasant angestiegen sind. Im Fall von Starlink bringt ein einziger Start 60 Satelliten in den Orbit. Je mehr Schrott sich in der Erdumlaufbahn befindet, desto h\u00f6her steigt die Gefahr einer Kollisionskaskade, auch Kessler-Effekt genannt, welche dramatische Folgen f\u00fcr die Raumfahrt h\u00e4tte.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze\/Innovationspotenziale 1:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Um unseren Orbit zu s\u00e4ubern, braucht es Systeme die Satelliten warten und wenn n\u00f6tig sicher zum Vergl\u00fchen in eine niedrige Umlaufbahn bringen, sowie Weltraumschrott entfernen und andere raumfahrerische Aufgaben erledigen k\u00f6nnen. Dies l\u00e4sst sich im Grunde nur \u00fcber ferngesteuerte Raumschiffe mit Roboterarmen bew\u00e4ltigen, da bemannte L\u00f6sungen in Anbetracht der hohen Anzahl an Satelliten und Tr\u00fcmmerteilen im Orbit zu viele Ressourcen, sowie Finanz- und Humankapital verbrauchen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die <strong>Teleoperation<\/strong> erm\u00f6glichen hier ein effizientes Vorgehen, da sie keine Lebenserhaltungssysteme brauchen, Menschenleben gef\u00e4hrden und 24\/7 arbeiten k\u00f6nnen. \u00dcber die Vermittlung von haptischem Feedback an die Steuerungselemente k\u00f6nnen sie das Gef\u00fchl einer echten Ber\u00fchrung realit\u00e4tsnah simulieren.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf \/ Aktuelle Projekte 1:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Das Topmodell des Instituts f\u00fcr Robotik und Mechatronik des DLR ist aktuell der <strong>\u00bbCaesar\u00ab<\/strong>. Dieser Arm kann bis zu f\u00fcnf Meter weit ausholen, im Temperaturbereich von -20\u00b0 bis +60\u00b0C arbeiten, und bis zu 10 Jahre im Orbit verweilen. Caesar kann Wartungs- und Reparaturaufgaben \u00fcbernehmen, Strukturen zusammenbauen und Weltraumschrott entfernen. Sein Vorg\u00e4nger ROKVISS wurde 2005 an der <strong>ISS<\/strong> montiert und hat bis 2010 rund 500 erfolgreiche Tests absolviert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr Systeme wie \u00bbCaesar\u00ab besteht bei der Vorbereitung und Unterst\u00fctzung von bemannten Raumfahrtmissionen z.B. zum Mars. Hier k\u00f6nnten schon Jahre vor Ankunft der ersten Menschen von Robotern Habitate aufgebaut werden. Eine Herausforderung stellt hier jedoch die enorme Entfernung dar, welche die Latenz der Steuerung erh\u00f6ht und Echtzeit-Feedback quasi unm\u00f6glich macht.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n        <div id=\"block_d2b2e95812ea021d2bea065d43bd97a3\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Dr. Jens Langej\u00fcrgen zum Anwendungsbereich Gesundheit und Telechirurgie<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation 2:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Der Bedarf an medizinischer Versorgung wird mit der alternden Bev\u00f6lkerung immer weiter steigen. Laut dem statistischen Bundesamt wird sich die Zahl der \u00fcber 85-j\u00e4hrigen in Deutschland bis 2050 mehr als verdoppeln. Doch im Gesundheitssektor sind insbesondere die Kapazit\u00e4ten des medizinischen Fachpersonals sehr knapp. Um diesen perspektivischen Mehrbedarf zu bew\u00e4ltigen braucht es auch Reformen und Effizienzsteigerungen im Gesundheitssystem.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung 2:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Obwohl die Kapazit\u00e4ten der deutschen \u00c4rzteschaft schon jetzt stark belastet sind, verbringen sie trotzdem noch viel Zeit mit B\u00fcrokratie. Zeitgleich kommen Menschen teilweise unn\u00f6tig zu Beratungsgespr\u00e4chen in Praxen oder Kliniken, oder m\u00fcssen aufgrund fehlender Daten wiederholt untersucht werden. In manchen F\u00e4llen, wie z. B. der ambulanten Versorgung, sind keine \u00c4rzt:innen zur Stelle, obwohl es sich oft um sehr zeitkritische Situationen handelt.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze\/Innovationspotenziale 2:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Eine digitalisierte Patientenverwaltung k\u00f6nnte sowohl den \u00c4rzt:innen, als auch den Patient:innen viel Zeit, M\u00fche und unn\u00f6tige Wege ersparen. Eine automatisierte Aufnahme von Patientendaten in Kombination mit der elektronischen Patientenakte (ePA) erlaubt Mediziner:innen mehr Zeit f\u00fcr Behandlungen und Patient:innendaten m\u00fcssen im Idealfall nur einmal eingegeben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der ambulanten Versorgung k\u00f6nnten telemedizinisch zugeschalte \u00c4rtz:innen den Erstversorgern schnell lebenswichtige Handlungsanweisungen geben, die sonst evtl. zu sp\u00e4t gekommen w\u00e4ren. Zuk\u00fcnftig im Krankenwagen integrierte Sensorsysteme wie z. B. ein EKG k\u00f6nnten die Diagnosem\u00f6glichkeiten zus\u00e4tzlich erweitern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Chirurg:innen k\u00f6nnen \u00fcber Telechirurgie durch ferngesteuerte Roboterarme ihre Expertise auf einem gr\u00f6\u00dferen Gebiet einsetzen, ohne Fahrtzeit und die aufw\u00e4ndigen Hygieneprozeduren in Kauf nehmen zu m\u00fcssen, die sonst im Operationssaal n\u00f6tig w\u00e4ren. Ein medizinischer Operationsarm kann dar\u00fcber hinaus grobe Bewegungen maschinell in feinere \u00fcbersetzen, sowie Zittern ausgleichen, um noch pr\u00e4ziser zu operieren.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf \/ Aktuelle Projekte 2:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Mit TEDIAS hat das Fraunhofer IPA in Kooperation mit Hochschulen und dem Land Baden-W\u00fcrttemberg ein eigenes Entwicklungszentrum f\u00fcr digitale Patientenaufnahmesysteme aufgebaut. TEDIAS nimmt die Stammdaten der Patienten:innen mit virtuellen \u00c4rtz:innen auf und integriert Messtechnik, um die grundlegenden Vitaldaten abzulesen. Diese Daten kann TEDIAS auch selbstst\u00e4ndig auswerten und weiterleiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Forschungsprojekt DAIOR arbeitet das IPA seit vielen Jahren mit dem Institute Surgery Guided Par L&#8217;image IHU in Stra\u00dfburg und dem Bosch Digital Innovation Hub KTBW in Stuttgart zusammen, um roboterassistierte Telechirurgie und k\u00fcnstliche Intelligenz in den Operationssaal zu integrieren. Die durch Telechirurgie aus weiter Entfernung entstehende Latenz kann durch die Benutzung von 5G-Infrastruktur minimiert und durch ein KI-Modell teilweise antizipiert, und kompensiert werden.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zur Folge 7 &#8211; Dabei sein, ohne wirklich vor Ort zu sein (Spotify):<br><\/h2>\n\n\n\n<iframe style=\"border-radius:12px\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/6YBHpAKGpI3c57fCpIOwO8?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"352\" frameBorder=\"0\" allowfullscreen=\"\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\"><\/iframe>\n\n\n\n<p>N\u00e4chste Woche geht es in der achten Episode um den beachtlichen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck der Informationstechnik selbst, und wie wir diesen verbessern k\u00f6nnen. Daf\u00fcr spricht Sven Oswald mit <strong>Dr. Phil. Lutz Stobbe, Senior Scientist und Gruppenleiter Sustainable Networks and Computing am <a href=\"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/expertise\/fmd-institute\/fraunhofer-institut-fuer-zuverlaessigkeit-und-mikrointegration-izm\/\">Fraunhofer IZM<\/a><\/strong>, sowie mit <strong>Dipl.-Ing Marco Kircher, wissenschaftlicher Mitarbeiter am <a href=\"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/expertise\/fmd-institute\/fraunhofer-institut-fuer-photonische-mikrosysteme-ipms\/\">Fraunhofer-Institut f\u00fcr Photonische Mikrosysteme IPMS<\/a><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der siebten Folge des Podcasts \u00bbChip Happens\u00ab geht es um all things Tele: Telepr\u00e4senz, Telerobotik, Telemedizin, Telechirurgie.<\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":31347,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[],"class_list":["post-30795","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chip-happens-podcast"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30795","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30795"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30795\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33193,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30795\/revisions\/33193"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31347"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30795"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30795"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30795"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}