{"id":31662,"date":"2025-09-25T09:00:10","date_gmt":"2025-09-25T07:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/fmd-insight.de\/?p=31662"},"modified":"2026-03-10T16:03:49","modified_gmt":"2026-03-10T15:03:49","slug":"chip-happens-podcast-staffel-2-folge-3-i-unser-trinkwasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/news\/360-mikroelektronik\/chip-happens-podcast\/chip-happens-podcast-staffel-2-folge-3-i-unser-trinkwasser\/","title":{"rendered":"<strong>#Chip Happens-Podcast: Staffel 2, Folge 3<\/strong> I Unser Trinkwasser"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gro\u00dfe Probleme brauchen h\u00e4ufig ziemlich kleine Helfer. Der Podcast&nbsp;\u00bbChip Happens \u2013 Kleine Dinge, die alles ver\u00e4ndern\u00ab von&nbsp;<a href=\"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/projekte\/fmd-projekte\/chipdesign-germany-netzwerk\/\">Chipdesign Germany<\/a>&nbsp;zeigt, wie Mikroelektronik und Chipdesign dabei helfen k\u00f6nnen, die dr\u00e4ngenden Fragen unserer Zeit anzugehen \u2013 jederzeit nachvollziehbar und alltagsnah.<br>Das Format richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Technik im Hintergrund wirkt und dennoch zentrale Weichen stellt. Kluge K\u00f6pfe aus der Branche sprechen hierf\u00fcr mit Moderator&nbsp;Sven Oswald&nbsp;\u00fcber ihre faszinierenden Geschichten, geben \u00fcberraschende Einblicke und zeigen hautnah die vielen M\u00f6glichkeiten, die unser Fachbereich bietet.<br><br>Wasser ist Leben. Und Mikroelektronik hilft uns, es zu finden, zu reinigen, zu \u00fcberwachen und zu bewahren. In Staffel 2 von \u00bbChip Happens\u00ab, dem Podcast von Chipdesign Germany, dreht sich alles um das Element Wasser \u2013 von der Tiefsee bis ins Weltall.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n    <div id=\"block_6bc74cbc62556fcddbec596388c0bb89\" class=\"lwn_block lwn_block_imgtext lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n        \n        <div class=\"lwn_flexparent\" >\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_firstchild lwn_block_imgtext_media\"><div class=\"lwn_vcenter\"><div class=\"lwn_cutclass \"><div class=\"lwn_copy_box\">\n            <div class=\"lwn_imgbox\">\n                <picture>\n                    <source srcset=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/chip-happens-podcast-wasser-folge-3-vorschau-scaled-aspect-ratio-1736-1589-1024x937.jpg 1x, https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/chip-happens-podcast-wasser-folge-3-vorschau-scaled-aspect-ratio-1736-1589-2048x1874.jpg 2x\"\/>\n                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/chip-happens-podcast-wasser-folge-3-vorschau-scaled-aspect-ratio-1736-1589-1024x937.jpg\" alt=\"\" class=\"\">\n                <\/picture><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_secondchild lwn_block_imgtext_text\"><div class=\"lwn_halfwidth lwn_fullheight\"><div class=\"lwn_vcenter\"><h2>Staffel 2, Folge 3 I Unser Trinkwasser <\/h2><p>In der dritten Folge dieser Staffel geht es um unser Trinkwasser, welches in Deutschland meist aus dem Grundwasser gewonnen wird. Unser Grundwasser regeneriert sich meist langsamer als wir es entnehmen, was zu einer \u00dcberbelastung dieser lebenswichtigen Ressource f\u00fchrt. Mit unseren G\u00e4sten sprechen wir heute \u00fcber Wege, unser Grundwasser zu sch\u00fctzen und es sparsamer einzusetzen.<\/p>\n<p>Zuerst reisen wir daf\u00fcr nach Berlin, wo uns <strong>Stephan Natz<\/strong>, Pressesprecher bei den <a href=\"https:\/\/www.bwb.de\/de\/index.php\">Berliner Wasserbetrieben<\/a>, \u00fcber den Wasserhaushalt der Hauptstadt, die dahinterstehende Infrastruktur und die Vorteile der Uferfiltration, die Speicherung in Reinwasserbeh\u00e4ltern und die umfassende \u00dcberwachung der Wasserqualit\u00e4t durch Laborproben und Echtzeitmessungen berichtet.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend erkl\u00e4rt <strong>Susanne Liane Buck<\/strong>, Mitarbeiterin am <a href=\"https:\/\/www.muse.iao.fraunhofer.de\/de\/ueber_uns\/team_stadtsystemgestaltung.html\">Fraunhofer-Institut f\u00fcr Arbeitswissenschaft und Organisation IAO<\/a>, wie uns digitale Systeme beim Monitoring und Management unseres h\u00e4uslichen Brauchwassers helfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt spricht <strong>Jakob Reck<\/strong>, Projektmanager am <a href=\"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/expertise\/fmd-institute\/heinrich-hertz-institut-hhi\/\">Fraunhofer-Institut f\u00fcr Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI<\/a>, \u00fcber photonische Sensoren zur Wasserpr\u00fcfung, welche viele Vorteile gegen\u00fcber chemischen Verfahren bieten.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Worum geht es in der Folge?<\/h2>\n\n\n\n        <div id=\"block_b5fe2378f0ecd7720d3c0f52a7f8cc72\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Stephan Natz zum Berliner Wasserhaushalt:<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Berlin gewinnt sein Trinkwasser ausschlie\u00dflich aus dem Pumpen von Grundwasser. Jedoch werden <strong>nur etwa 30 % unseres Verbrauchs<\/strong>, vor allem in den Wintermonaten, <strong>\u00fcber den Niederschlag regeneriert<\/strong>.<\/p>\n<p>Die restlichen zwei Drittel des Grundwassers werden \u00fcber die Uferfiltration regeneriert, bei der Teile des Spree- und Havelwassers versickern und das Grundwasser auff\u00fcllen. <strong>Neun Wasserwerke sichern die Versorgung Berlins<\/strong>. Durchschnittlich werden etwa 620.000 m\u00b3 am Tag verbraucht.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die <strong>Wassernachfrage schwankt stark<\/strong>, zu unterschiedlichen Jahreszeiten, Tagen und Uhrzeiten. Am Ostersonntag wird mit unter 500.000 m\u00b3 beispielsweise meist am wenigsten Wasser verbraucht, w\u00e4hrend der letzten Hitzewelle im Juli waren es ~880.000 m\u00b3 am Tag.<\/p>\n<p>Die Versorgung muss trotz dieser Schwankungen <strong>jederzeit hygienisch und ausfallsicher bleiben<\/strong>, sodass das riesige Netz in der Stadt eine kontinuierliche Wartung ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze\/Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die <strong>Uferfiltration<\/strong> ist ein guter <strong>erster Garant f\u00fcr die Wasserqualit\u00e4t<\/strong>. Das Regen-, Spree- und Havelwasser flie\u00dft hierf\u00fcr \u00fcber Monate und Jahre durch viele Bodenschichten und wird so auf nat\u00fcrliche Weise gereinigt. Nat\u00fcrlich wird sich auf diesen Prozess nicht blind verlassen; ein Netz von Zehntausend Laborproben im Jahr sichert die Qualit\u00e4t wissenschaftlich ab. In den Wasserwerken gibt es zudem Echtzeit-Sensoren, welche die Wasserqualit\u00e4t anhand f\u00fcnf verschiedener Parameter messen.<\/p>\n<p>Riesige <strong>Reinwasserbeh\u00e4lter puffern<\/strong> dar\u00fcber hinaus <strong>Lastspitzen<\/strong>, ein einziger dieser Beh\u00e4lter kann einen ganzen Tagesverbrauch an Wasser aufnehmen kann. Zudem gibt es viele ausgewiesene Wasserschutzgebiete, mit denen die R\u00e4ume zur Regeneration gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Auch die konkrete Trinkwasserverordnung und regionale Geschmacksunterschiede durch Mineralien wie Eisen, Mangan, Calcium und Magnesium sowie die Instandhaltung des fast 8.000 Kilometer langen Rohr- und 9.800 Kilometer langen Kanalnetzes in Berlin werden von Stephan Natz besprochen. So wird das gesamte Netz mithilfe eines<strong> KI-Netzes \u00fcberwacht, welches Daten zu den einzelnen Rohren kontrolliert<\/strong> und beispielsweise Empfehlungen zur Reihenfolge von Instandhaltungsma\u00dfnahmen ausgibt.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf \/ Aktuelle Projekte:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die Berliner Wasserbetriebe <strong>experimentieren zurzeit mit Bioindikatoren<\/strong> (u.a. speziellen Fischsorten, Bachflohkrebsen), um \u00fcber Verhaltens\u00e4nderungen auf die Wasserqualit\u00e4t zu schlie\u00dfen, diese Untersuchungsmethoden sind jedoch noch nicht serienreif.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n        <div id=\"block_1adc81c00fb5aacb850c76ca2fbc7404\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Susanne Buck zum digitalen Wassermanagement in unseren Haushalten<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die zunehmende Urbanisierung sowie sich h\u00e4ufende Hitzeperioden ver\u00e4ndern die Entnahmegewohnheiten in der gesamten Gesellschaft. Der mit dieser Erw\u00e4rmung einhergehende Temperaturanstieg des Wassers in Leitungs- und Geb\u00e4udesystemen beg\u00fcnstigt gleichzeitig die Vermehrung von Keimen und r\u00fcckt Hygiene noch st\u00e4rker in den Fokus. Das Ziel f\u00fcr Haushalte muss es sein, eine <strong>saubere Wasserverf\u00fcgbarkeit zur \u00bbrichtigen\u00ab Zeit und eine bestm\u00f6gliche Ressourceneffizienz<\/strong> zu erreichen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die Wasserversorger erhalten lediglich Makro-Daten zum Wasserverbrauch. Abgesehen von der j\u00e4hrlichen Z\u00e4hler-Ablesung sind die Wohnh\u00e4user quasi eine Black-Box f\u00fcr sie. Hier braucht es laut Susanne Buck eine <strong>bessere Datenlage<\/strong> dar\u00fcber, wie Wasser in den H\u00e4usern und Wohnungen konkret genutzt wird.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze\/Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>In diesem Zuge spricht sie \u00fcber das Projekt <a href=\"https:\/\/www.morgenstadt.de\/de\/projekte\/indigwa.html\">\u00bbIntegrierte Digitalisierung der Trinkwasserversorgung &#8211; InDigWa\u00ab<\/a> und wie i<strong>ntegrierte Digitalisierung der Trinkwasserversorgung<\/strong> faktisch funktionieren kann. Sie erkl\u00e4rt dabei, wie digitale L\u00f6sungen helfen k\u00f6nnen, Verbrauch, Hygiene und Versorgung zu optimieren \u2013 mit der Vision einer Morgenstadt, in der Ressourcen immer effizienter genutzt werden.<\/p>\n<p>\u00dcber ein <strong>digitales Monitoring von Entnahmegewohnheiten k\u00f6nnen die ben\u00f6tigten Daten generiert werden<\/strong>, damit z. B. Warmwasser zur richtigen Zeit schon vorgew\u00e4rmt werden kann. Ein anderer Ansatz ist die Nutzung von \u00bbGrauwasser\u00ab, also z. B. die Toilettensp\u00fclung mit altem Duschwasser zu betreiben. Auch au\u00dferhalb eines Wohnhauses k\u00f6nnen digitale Technologien und Mikroelektronik zum Einsatz kommen, so k\u00f6nnen z. B. Sensoren erkennen, wann und wie viel Wasser B\u00e4ume und Rasenfl\u00e4chen ben\u00f6tigen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf \/ Aktuelle Projekte:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>In Zukunft k\u00f6nnte man die <strong>Monitoring- und Steuerungssysteme in ein datengetriebenes KI-Umfeld<\/strong> integrieren.<\/p>\n<p>Dieses k\u00f6nnte, unter der Ber\u00fccksichtigung von Hygiene und Effizienz, weitere Entscheidungen zu Verteilung und Nutzung von Wasser treffen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n        <div id=\"block_223106be8a8d3253b1d290baed8c71d3\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Jakob Reck zur Wasserpr\u00fcfung mit Licht<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Klassische <strong>Wasseranalytik wird oft chemisch\/elektrochemisch durchgef\u00fchrt<\/strong> und ben\u00f6tigt Labore zur Auswertung von Proben. Diese Analyse k\u00f6nnen aufwendig, langsam und personalintensiv sein.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Da die traditionellen Pr\u00fcfungen (z. B. auf Legionellen) <strong>oft teuer und langsam<\/strong> sind, gibt es Bedarf an schnellen, quantitativen Checks, welche direkt vor Ort durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze\/Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die industrielle-Forschung arbeitet aktuell daran, die Kosten <strong>einzelner photonischer Sensoren zur Analyse<\/strong> in den einstelligen Euro-Bereich zu dr\u00fccken sodass diese <strong>problemlos vor Ort genutzt<\/strong> werden k\u00f6nnen. Photonische Sensoren sind winzige, chipbasierte Lichtwellenleiter, die ihre Farbe bei Kontakt mit bestimmten Stoffen \u00e4ndern. So erm\u00f6glichen sie schnelle, pr\u00e4zise und kosteng\u00fcnstige Messungen direkt vor Ort \u2013 ohne den Umweg \u00fcber das Labor.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf \/ Aktuelle Projekte:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Diese Sensoren k\u00f6nnen, je nach Ausrichtung und Funktionalit\u00e4t, <strong>auch in den Life-Sciences, f\u00fcr Drogentests oder beim Monitoring von Meerwasser<\/strong> eingesetzt werden.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zur dritten Folge der zweiten Staffel &#8211; Unser Trinkwasser (Spotify):<br><\/h2>\n\n\n\n<iframe data-testid=\"embed-iframe\" style=\"border-radius:12px\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/06Pzn5A3Xbl6sFK7GZisF5?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"352\" frameBorder=\"0\" allowfullscreen=\"\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><strong>In der n\u00e4chsten Woche<\/strong> befassen wir uns mit dem <strong>Meerwasser<\/strong>, welches durch \u00dcberfischung, Algenwachstum und Versalzung heute immer st\u00e4rker gef\u00e4hrdet ist. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der dritten Folge der neuen Staffel befassen wir uns damit, wie wir unser Trink- und Grundwasser sch\u00fctzen und aufbereiten.<\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":31712,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[],"class_list":["post-31662","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chip-happens-podcast"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31662"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31662\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33423,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31662\/revisions\/33423"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31712"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}