{"id":32153,"date":"2025-10-30T12:10:41","date_gmt":"2025-10-30T11:10:41","guid":{"rendered":"https:\/\/fmd-insight.de\/?p=32153"},"modified":"2026-02-11T10:32:30","modified_gmt":"2026-02-11T09:32:30","slug":"chip-happens-podcast-staffel-2-folge-8-i-mit-robotern-und-ki-lebensrettung-fuer-ertrinkende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/news\/360-mikroelektronik\/chip-happens-podcast\/chip-happens-podcast-staffel-2-folge-8-i-mit-robotern-und-ki-lebensrettung-fuer-ertrinkende\/","title":{"rendered":"<strong>#Chip Happens-Podcast: Staffel 2, Folge 8<\/strong> I Mit Robotern und KI: Lebensrettung f\u00fcr Ertrinkende"},"content":{"rendered":"\n<p>Gro\u00dfe Probleme brauchen h\u00e4ufig ziemlich kleine Helfer. Der Podcast\u00a0\u00bbChip Happens \u2013 Kleine Dinge, die alles ver\u00e4ndern\u00ab von\u00a0Chipdesign Germany\u00a0zeigt, wie Mikroelektronik und Chipdesign dabei helfen k\u00f6nnen, die dr\u00e4ngenden Fragen unserer Zeit anzugehen \u2013 jederzeit nachvollziehbar und alltagsnah. Das Format richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Technik im Hintergrund wirkt und dennoch zentrale Weichen stellt. Kluge K\u00f6pfe aus der Branche sprechen hierf\u00fcr mit Moderator\u00a0Sven Oswald\u00a0\u00fcber ihre faszinierenden Geschichten, geben \u00fcberraschende Einblicke und zeigen hautnah die vielen M\u00f6glichkeiten, die unser Fachbereich bietet. Wasser ist Leben. Und Mikroelektronik hilft uns, es zu finden, zu reinigen, zu \u00fcberwachen und zu bewahren. In Staffel 2 von \u00bbChip Happens\u00ab, dem Podcast von Chipdesign Germany, dreht sich alles um das Element Wasser \u2013 von der Tiefsee bis ins Weltall.<\/p>\n\n\n\n    <div id=\"block_42988ee3054cb7da828aa23429a3440a\" class=\"lwn_block lwn_block_imgtext lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n        \n        <div class=\"lwn_flexparent\" >\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_firstchild lwn_block_imgtext_media\"><div class=\"lwn_vcenter\"><div class=\"lwn_cutclass \"><div class=\"lwn_copy_box\">\n            <div class=\"lwn_imgbox\">\n                <picture>\n                    <source srcset=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/S2_Folge8-1-1024x1024.png 1x, https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/S2_Folge8-1-2048x2048.png 2x\"\/>\n                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/S2_Folge8-1-1024x1024.png\" alt=\"\" class=\"\">\n                <\/picture><\/div><\/div><\/div><div class=\"lwn_caption lwn_backdrop10 no_caption\"><div class=\"lwn_copy lwn_backdrop10\"><span>&copy;<\/span>Fraunhofer Mikroelektronik<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_secondchild lwn_block_imgtext_text\"><div class=\"lwn_halfwidth lwn_fullheight\"><div class=\"lwn_vcenter\"><h2>Staffel 2, Folge 8 | Wie Roboter und KI helfen, Menschen vor dem Ertrinken zu retten<\/h2><p>In der achten Folge von \u00bb<strong>Chip Happens<\/strong>\u00ab sprechen wir mit Dr. Magnus Heier. Er ist Neurologe und Wissenschaftsjournalist und erkl\u00e4rt, warum ertrinken h\u00e4ufig als \u00bbstiller Tod\u00ab bezeichnet wird.<\/p>\n<p>Olivier Wiesner, hauptberuflich im Rettungsdienst t\u00e4tig, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu retten und daf\u00fcr einen Roboter mitentwickelt. Im Podcast berichtet er, was der \u00bbDolphin 3\u00ab leisten kann und wie der Roboter dabei unterst\u00fctzt, Menschen aus lebensgef\u00e4hrlichen Situationen im Wasser zu retten.<\/p>\n<p>Am <a href=\"https:\/\/www.iosb.fraunhofer.de\/\">Fraunhofer-Institut f\u00fcr Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB<\/a> wird an einem autonomen Rettungsroboter geforscht, der Ertrinkende auch unter Wasser finden und an die Wasseroberfl\u00e4che bringen kann. Projektleiter Helge Renkewitz gibt uns Einblicke in seine Arbeit und berichtet, welche Potenziale in der Nutzung von KI f\u00fcr die Wasserrettung liegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Worum geht es in der Folge?<\/h2>\n\n\n\n        <div id=\"block_b1bc52bc29c4f6ef2541abd1c881e324\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Olivier Wiesner \u00fcber einen Roboter, der Menschenleben rettet<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. (DLRG) sind im Jahr 2024 mindestens 411 Menschen ertrunken, Tendenz steigend. Gleichzeitig fehlen vielerorts Rettungsschwimmer:innen und Schwimmmeister. Nicht nur Kinder oder Jugendliche ertrinken, weil sie nicht oder zu schlecht schwimmen k\u00f6nnen. Auch wenn Erwachsene ihre eigenen F\u00e4higkeiten \u00fcbersch\u00e4tzen oder unter Drogeneinfluss im Wasser sind, geraten sie in lebensbedrohliche Situationen. Die Frage, wie m\u00f6glichst viele Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden k\u00f6nnen, ist daher umso wichtiger. Dass das mitunter nicht gelingt, liegt auch daran, dass ertrinken im Gegensatz zur Darstellung in Filmen oder Serien keineswegs laut ist, und daher auch als \u00bbstiller Tod\u00ab bezeichnet wird.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Dr. Magnus Heier ist Neurologe und Wissenschaftsjournalist. Er erkl\u00e4rt, dass die Tatsache, dass Ertrinkende in der Regel weder schreien noch laut auf sich aufmerksam machen k\u00f6nnen, eine rechtzeitige Rettung deutlich erschwert. Das hat zwei Gr\u00fcnde: Zum einen haben Ertrinkende dazu meistens keine Kraft. Zum anderen gibt es einen sog. Spasmus im Kehlkopf, der verhindert, dass Wasser in die Lunge flie\u00dft. In akuter Ertrinkungsgefahr sorgt dieser eigentlich sinnvolle Reflex aber daf\u00fcr, dass Luft aus der Lunge \u00fcber die Stimmlippen nicht nach au\u00dfen kommt. Um Hilfe schreien wird so unm\u00f6glich. Es ist daher umso wichtiger, rechtzeitig zu bemerken, sobald Menschen in Lebensgefahr im Wasser geraten, um schnellstm\u00f6glich eingreifen zu k\u00f6nnen. Dabei kann Mikroelektronik einen entscheidenden Beitrag leisten.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze\/Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Olivier Wiesner ist seit \u00fcber 8 Jahren hauptberuflich Rettungssanit\u00e4ter und wei\u00df um die T\u00fccken des Ertrinkens und wie schwierig es sein kann, Menschen in Not rechtzeitig zu erreichen. Er hat daher den \u00bbDolphin 3\u00ab miterfunden \u2013 einen \u00dcberwasser-Rettungsroboter. Der funktioniert so:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Roboter sieht aus wie ein ferngesteuerter Schwimmring im klassischen Design, der beim Einwerfen ins Wasser automatisch aktiviert wird. \u00dcber eine Fernbedienung und eine integrierte Videokamera mit Livebild l\u00e4sst sich das Ger\u00e4t gezielt zur in Not geratenen Person steuern. Dort bietet der Dolphin 3 als Auftriebsk\u00f6rper sofort Halt, sodass die Person sich daran festhalten kann und nicht untergeht. Anschlie\u00dfend kann die Rettungskraft sie mit dem Schwimmring in seichtes Wasser oder an Land ziehen, wo sie von einem Rettungsteam medizinisch versorgt werden kann. Der Einsatz spart Ressourcen und reduziert Risiken, weil nicht zwangsl\u00e4ufig ein Rettungsschwimmer ins Wasser muss. Denn sobald Helfer:innen ins Wasser gehen, setzen sie sich selbst Gefahren aus. Der Roboter schafft so Distanz und erm\u00f6glicht Eigenschutz f\u00fcr die helfenden Personen. Im Gegensatz zu menschlichen Retter:innen ist der Dolphin 3 auch deutlich schneller. Er schafft auf einer Strecke von einem Kilometer eine Geschwindigkeit von bis zu 30km\/h.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Entwickelt hat Olivier Wiesner den Roboter gemeinsam mit einem Bekannten, der eine Schiffstechnik-Firma besitzt und einem chinesischen Unternehmen, mit dem ein Joint Venture gegr\u00fcndet wurde. Die Einzelteile kommen aus China, zusammengebaut wird der Roboter am Bodensee. Das Ger\u00e4t wurde speziell an die Regularien in Deutschland bzw. der EU angepasst und ist seit Oktober 2024 auf dem Markt. Aktuell sind 16 Ger\u00e4te in 13 Bundesl\u00e4ndern im Einsatz. In den kommenden Jahren sollen es noch mehr werden. Dabei wurde der Dolphin 3 bewusst als Roboter und nicht als Drohne konzipiert, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Aktuell kann der Roboter nur von BOS-Organisationen (Beh\u00f6rden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) erworben werden. Er kostet rund 7.000 Euro, kann aber auch gemietet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf \/ Aktuelle Projekte:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Der Dolphin 3 verf\u00fcgt zus\u00e4tzlich \u00fcber eine eingebaute KI-Funktion und k\u00f6nnte mittels Software auch eigenst\u00e4ndig eingesetzt werden. Allerdings ist der Datenschutz in Deutschland hier ein Hemmnis. Seen oder Schwimmb\u00e4der sind meist in \u00f6ffentlicher Hand, das Aufnehmen von Bildern und Videos von Menschen, beispielsweise in Badekleidung, in der Regel verboten. Fraglich ist, wo die Aufnahmen gespeichert werden und wer auf sie Zugriff hat. Eine L\u00f6sung zu finden, die Datenschutz und den Einsatz von KI in Einklang bringt, w\u00e4re wichtig, um Technologien wie die des Dolphin 3 weiterentwickeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aktuell l\u00e4uft ein Projekt mit dem Rettungsroboter an einem See, der in privatem Besitz ist und somit aus datenschutzrechtlicher Perspektive weniger Probleme macht. Der Besitzer kam auf Wiesner zu, weil er m\u00f6chte, dass sein See der erste autonom \u00fcberwachte See in Deutschland wird. Zurzeit wird der See vermessen und ein Plan erstellt, wo wie viele Kameras installiert werden m\u00fcssen. Die Kameras erfassen Bewegungsabl\u00e4ufe im Wasser, speichern diese intelligent und wenn verd\u00e4chtige Bewegungen registriert werden, die auf einen Menschen in Not hinweisen, kann der Dolphin 3 zu den entsprechenden Koordinaten losgeschickt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zuk\u00fcnftig soll das System so weiterentwickelt werden, dass es selbstst\u00e4ndig einen Notruf ausl\u00f6st, sobald eine Person in Gefahr erkannt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n        <div id=\"block_0206e147f9a50a19cbcbbc7a6aaa0305\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Helge Renkewitz dar\u00fcber, wie KI dabei helfen kann, Menschen auch unterhalb der Wasseroberfl\u00e4che zu retten<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>\u00dcberwasser-Rettungsroboter wie der Dolphin 3 sind eine gro\u00dfe Unterst\u00fctzung, wenn Menschen gerettet werden m\u00fcssen, die noch an der Wasseroberfl\u00e4che sind. Personen, die ertrinken, verschwinden aber schnell unter der Wasseroberfl\u00e4che, wenn ihre Kraft nachl\u00e4sst und sie bewusstlos werden. F\u00fcr Helfer:innen sind sie so noch schwerer zu finden und zu erreichen. Moderne Robotik kann auch hier helfen, wie uns Helge Renkewitz vom Fraunhofer IOSB erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Oft vergeht wertvolle Zeit, bis Personen vor dem Ertrinken gerettet werden k\u00f6nnen, wenn sie bereits unter die Wasseroberfl\u00e4che gesunken sind. Erschwerend kommen die Sichtverh\u00e4ltnisse hinzu, die in Seen und anderen Gew\u00e4ssern h\u00e4ufig schlecht sind, und das Finden der Personen noch komplizierter macht.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze\/Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Am Fraunhofer IOSB wurde ein autonomer Rettungsroboter entwickelt, der Ertrinkende auch unter Wasser finden und an die Wasseroberfl\u00e4che bringen kann. \u00c4u\u00dferlich sieht dieser Roboter aus wie ein Kasten, der mit einer Rettungseinrichtung ausgestattet ist, auf die die Ertrinkenden aufgenommen und fixiert werden k\u00f6nnen. So rutschen sie nicht vom Roboter und k\u00f6nnen schnellst m\u00f6glichst an die Oberfl\u00e4che und zu den Ersthelfer:innen gebracht werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist der Roboter mit Sensoren ausgestattet, die wie ein Sonarger\u00e4t arbeiten. Sie erm\u00f6glichen das Aufsp\u00fcren von Objekten oder Personen in einer Entfernung von bis zu 70 Metern. Das ist ein entscheidender Vorteil gegen\u00fcber der begrenzten Sichtweite des menschlichen Auges, insbesondere bei der Rettung Ertrinkender unter Wasser.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf \/ Aktuelle Projekte:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>K\u00fcnftig soll der Roboter dahingehend weiterentwickelt werden, dass er wie eine Art Saugroboter funktioniert. Geparkt in einer Garage soll er immer dann gezielt ausr\u00fccken, wenn ein Notfall im Wasser entdeckt wird. Noch ist das Zukunftsmusik und erst in 5 Prozent aller B\u00e4der kommen solche KI-Systeme bisher zum Einsatz. Dass das Leben retten kann, zeigt ein Beispiel aus diesem Jahr: Ein vierj\u00e4hriges M\u00e4dchen war in einem Schwimmbad in M\u00fcnster unbemerkt in Not geraten und schon unter der Wasseroberfl\u00e4che verschwunden. Dank der im Schwimmbad eingesetzten KI konnte das M\u00e4dchen aber rechtzeitig gefunden und gerettet werden, denn nachdem verd\u00e4chtige Bewegungen im Wasser von Kameras registriert wurden, bekam der Schwimmmeister einen Alarm auf seine Smartwatch mit dem exakten Standort des M\u00e4dchens.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zur achten Folge der zweiten Staffel &#8211; (Spotify):<\/h2>\n\n\n\n<iframe data-testid=\"embed-iframe\" style=\"border-radius:12px\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/1f3HFHPy9Jr0AGQrYzYH59?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"352\" frameBorder=\"0\" allowfullscreen=\"\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\"><\/iframe>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der n\u00e4chsten Folge<\/strong> besch\u00e4ftigen wir uns damit, wie Wasser zur Energieerzeugung und Speicherung gr\u00fcner Energie genutzt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie k\u00f6nnen Roboter und KI dabei unterst\u00fctzen, Menschen vor dem Ertrinken zu retten? Dieser Frage widmen wir uns in Folge 8 des Podcasts \u00bbChip Happens\u00ab.<\/p>\n","protected":false},"author":127,"featured_media":32168,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[],"class_list":["post-32153","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chip-happens-podcast"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/127"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32153"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32153\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33204,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32153\/revisions\/33204"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32153"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32153"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}