{"id":33338,"date":"2026-03-05T09:22:00","date_gmt":"2026-03-05T08:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/fmd-insight.de\/?p=33338"},"modified":"2026-07-06T12:33:17","modified_gmt":"2026-07-06T10:33:17","slug":"chip-happens-podcast-staffel-3-folge-3-rettungsdienst-digital-alles-vernetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/news\/360-mikroelektronik\/chip-happens-podcast\/chip-happens-podcast-staffel-3-folge-3-rettungsdienst-digital-alles-vernetzt\/","title":{"rendered":"<strong>#Chip Happens-Podcast: Staffel 3, Folge 3<\/strong> | Rettungsdienst digital \u2013 alles vernetzt"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gro\u00dfe Probleme brauchen h\u00e4ufig ziemlich kleine Helfer. Der Podcast&nbsp;<strong>\u00bbChip Happens \u2013 Kleine Dinge, die alles ver\u00e4ndern\u00ab von&nbsp;Chipdesign Germany<\/strong>&nbsp;zeigt, wie Mikroelektronik und Chipdesign dabei helfen k\u00f6nnen, die dr\u00e4ngenden Fragen unserer Zeit anzugehen \u2013 jederzeit nachvollziehbar und alltagsnah. Das Format richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Technik im Hintergrund wirkt und dennoch zentrale Weichen stellt. Kluge K\u00f6pfe aus der Branche sprechen hierf\u00fcr mit Moderator&nbsp;Sven Oswald&nbsp;\u00fcber ihre faszinierenden Geschichten, geben \u00fcberraschende Einblicke und zeigen hautnah die vielen M\u00f6glichkeiten, die unser Fachbereich bietet. In der dritten Staffel <strong>\u00bbMikroelektronik for Life\u00ab<\/strong> dreht sich alles um die Anwendung im Gesundheitsbereich. Von intelligenter Diagnostik \u00fcber Wearables bis hin zu datengetriebener Medizin.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n    <div id=\"block_97717973580065113e2ea6d8f067eb00\" class=\"lwn_block lwn_block_imgtext lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n        \n        <div class=\"lwn_flexparent\" >\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_firstchild lwn_block_imgtext_media\"><div class=\"lwn_vcenter\"><div class=\"lwn_cutclass \"><div class=\"lwn_copy_box\">\n            <div class=\"lwn_imgbox\">\n                <picture>\n                    <source srcset=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Coverbild_Staffel3_F3-1024x1024.png 1x, https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Coverbild_Staffel3_F3-2048x2048.png 2x\"\/>\n                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Coverbild_Staffel3_F3-1024x1024.png\" alt=\"\" class=\"\">\n                <\/picture><\/div><\/div><\/div><div class=\"lwn_caption lwn_backdrop10 no_caption\"><div class=\"lwn_copy lwn_backdrop10\"><span>&copy;<\/span>Fraunhofer Mikroelektronik<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_secondchild lwn_block_imgtext_text\"><div class=\"lwn_halfwidth lwn_fullheight\"><div class=\"lwn_vcenter\"><h2>Staffel 3, Folge 3 | Rettungsdienst digital \u2013 alles vernetzt<\/h2><p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Folge 3 der dritten Staffel steht die digitale Transformation des Rettungswesens im Mittelpunkt. Angesichts steigender Einsatzzahlen, einer alternden Bev\u00f6lkerung und zunehmend komplexer Versorgungsstrukturen wird deutlich, wie entscheidend eine durchg\u00e4ngig vernetzte Informationskette f\u00fcr die Notfallmedizin ist. Gemeinsam mit:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Thomas Luiz<\/strong>, Mediziner und Project Manager Digital Health Care am <strong><a href=\"https:\/\/www.iese.fraunhofer.de\/\">Fraunhofer IESE<\/a><\/strong>,<\/li>\n<li><strong>Jens Cordes<\/strong>, Leiter der <strong><a href=\"https:\/\/www.bremerhaven.de\/de\/verwaltung-politik-sicherheit\/feuerwehr\/feuerwehr-bremerhaven.107016.html\">Feuerwehr Bremerhaven<\/a><\/strong>, und<\/li>\n<li><strong>Christian Schnepf<\/strong>, leitender Branddirektor der <strong><a href=\"https:\/\/stadt.muenchen.de\/rathaus\/verwaltung\/kreisverwaltungsreferat\/branddirektion.html\">Feuerwehr M\u00fcnchen<\/a><\/strong>,<\/li>\n<\/ul>\n<p>beleuchtet Sven Oswald, wie Digitalisierung, Interoperabilit\u00e4t und automatisierte Systeme helfen k\u00f6nnen, Prozesse zu beschleunigen und damit wertvolle Zeit zu gewinnen<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Worum geht es in der Folge?<\/h2>\n\n\n\n        <div id=\"block_1d540655e9a02a059b1ac549720ebcd7\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Thomas Luiz \u00fcber digitale Prozessketten in der Notfallmedizin<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die Zahl der Rettungseins\u00e4tze in Deutschland steigt seit Jahren. Gr\u00fcnde sind unter anderem eine alternde Bev\u00f6lkerung, zunehmende Multimorbidit\u00e4t sowie mehr alleinlebende \u00e4ltere Menschen. Chronische Erkrankungen f\u00fchren h\u00e4ufig zu wiederkehrenden Notf\u00e4llen, die zeitkritisch versorgt werden m\u00fcssen. Gleichzeitig sind Rettungsdienste und Kliniken organisatorisch und technisch komplex.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Zeitverluste entstehen an vielen Stellen der Rettungskette, genauer bei der Erkennung des Notfalls, bei der Alarmierung, bei der Auswahl geeigneter Kliniken oder bei der innerklinischen Vorbereitung. Informationen werden h\u00e4ufig noch telefonisch \u00fcbermittelt. Viele der Prozesse sind nicht durchg\u00e4ngig digitalisiert und Systeme unterschiedlicher Hersteller arbeiten nicht immer interoperabel zusammen. Gerade bei Krankheitsbildern wie dem Schlaganfall, bei dem pro Minute Millionen Nervenzellen zugrunde gehen k\u00f6nnen, hat jede Verz\u00f6gerung unmittelbare Konsequenzen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Thomas Luiz, Mediziner und Project Manager Digital Health Care am Fraunhofer IESE, skizziert ein digital vernetztes Rettungssystem mit mehreren Komponenten. Erstens soll es automatisierte Notfallerkennung durch Wearables oder implantierte Sensoren, die beispielsweise Herzrhythmusst\u00f6rungen oder kritische Blutzuckerwerte detektieren und bei Bedarf einen Notruf ausl\u00f6sen. Zweitens sollen Videonotrufe m\u00f6glich werden, um bereits in der Leitstelle ein genaueres Lagebild zu erhalten. Drittens, erkl\u00e4rt Luiz, dass die Leitstellen besser vernetzt werden sollen, damit die Einsatzmittel wie Rettungshubschrauber digital disponieren k\u00f6nnen. Letztens beinhaltet das Rettungssystem der Zukunft eine digitale Voranmeldung in Kliniken, bei der medizinische Daten strukturiert \u00fcbertragen werden und innerklinische Alarmketten automatisch aktiviert werden.<\/p>\n<p>Ziel ist eine durchg\u00e4ngige digitale Prozesskette vom Erstereignis bis zur Therapie. Das Potential ist riesig, ein Drittel bis zur H\u00e4lfte der bisherigen Zeit soll eingespart werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Zentrale Herausforderungen liegen in der Interoperabilit\u00e4t technischer Systeme und in regulatorischen Rahmenbedingungen. Unterschiedliche Softwarel\u00f6sungen, propriet\u00e4re Schnittstellen und f\u00f6derale Strukturen erschweren eine einheitliche Digitalisierung. Standards, offene Schnittstellen und klare gesetzliche Regelungen, etwa bei automatisierten Notrufen, sind entscheidende Hebel f\u00fcr eine fl\u00e4chendeckende Umsetzung.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n        <div id=\"block_a503d6d3f7a24b239490b56295425007\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Jens Cordes \u00fcber den Digitalisierungsgrad deutscher Leitstellen<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>In Deutschland existieren rund 300 Leitstellen, die Notrufe \u00fcber die 112 entgegennehmen. Sie koordinieren Feuerwehr- und Rettungseins\u00e4tze, verarbeiten E-Calls aus Fahrzeugen, Notruf-Apps sowie Anforderungen f\u00fcr Krankentransporte. Moderne Leitstellen verf\u00fcgen \u00fcber rechnergest\u00fctzte Einsatzleitsysteme, GPS-Ortung und digitale Kommunikationsplattformen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Der Digitalisierungsgrad variiert stark. F\u00f6derale Strukturen erm\u00f6glichen zwar Innovationen auf regionaler Ebene, f\u00fchren jedoch auch zu unterschiedlichen technischen Ausbaustufen. Zudem steigt die Zahl der Notrufe kontinuierlich, w\u00e4hrend personelle Ressourcen begrenzt sind.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Digitale Systeme unterst\u00fctzen bereits heute bei der Lokalisierung von Notrufen, der Fahrzeugdisposition und der Daten\u00fcbertragung in Einsatzfahrzeuge. Tablets in Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen erm\u00f6glichen Zugriff auf Einsatzpl\u00e4ne, Versorgungsleitungen oder Navigationsdaten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus werden KI-basierte Ans\u00e4tze diskutiert, um Notrufe vorzuklassifizieren oder Prozesse effizienter zu gestalten. Automatische Sprach-zu-Text-Systeme verbessern die Dokumentation und reduzieren Missverst\u00e4ndnisse. Standardisierte Notrufabfragen erh\u00f6hen die Qualit\u00e4t der Ersteinsch\u00e4tzung.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Einen einzelnen \u00bbGamechanger\u00ab gibt es nicht. Vielmehr erfolgt die Transformation schrittweise entlang der gesamten Prozesskette. Technische Innovationen m\u00fcssen organisatorisch eingebettet und kontinuierlich evaluiert werden.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n        <div id=\"block_3a85ef87aed5ab0a2ee6a5b6dedcbba0\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Christian Schnepf \u00fcber Drohnen als digitale Vorhut im Einsatz<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Bis Einsatzkr\u00e4fte am Ereignisort eintreffen, vergehen wertvolle Minuten. In dieser Zeit ist das Lagebild oft unvollst\u00e4ndig und basiert ausschlie\u00dflich auf den Angaben der Anrufenden.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Ein Pilotprojekt der Feuerwehr M\u00fcnchen erprobt automatisierte Drohnenfl\u00fcge, die nach Alarmierung unmittelbar starten und der Einsatzstelle vorausfliegen. Die Drohnen liefern bereits w\u00e4hrend der Anfahrt hochaufl\u00f6sende Video- und W\u00e4rmebilder in die Leitstelle und an die Einsatzkr\u00e4fte. So k\u00f6nnen Entscheidungen, wie zum Beispiel zur Positionierung von Drehleitern oder zur Einsch\u00e4tzung von Rauchentwicklung, fr\u00fcher getroffen werden. Perspektivisch werden auch weitere Anwendungen diskutiert, etwa Erkundungsfl\u00fcge in Tunneln oder Industrieanlagen sowie der Einsatz von Robotik zur Unterst\u00fctzung unter Atemschutzbedingungen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die Systeme befinden sich noch in der Entwicklungs- und Testphase. Neben technischen Fragen (Flugzeit, Reichweite, Sensorik) spielen auch rechtliche und organisatorische Aspekte eine Rolle. Ziel ist es, Drohnen und robotische Systeme nahtlos in bestehende Einsatzabl\u00e4ufe zu integrieren.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Digitalisierung als Zeitgewinn<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die dritte Folge der Staffel macht deutlich: Digitalisierung im Rettungswesen bedeutet vor allem eines: Zeitgewinn. Durch vernetzte Systeme, automatisierte Prozesse und intelligente Auswertung k\u00f6nnen Informationsfl\u00fcsse beschleunigt und Entscheidungswege verk\u00fcrzt werden. Gerade bei zeitkritischen Erkrankungen entscheidet dies \u00fcber Lebensqualit\u00e4t und im Extremfall \u00fcber Leben und Tod.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hier geht es zur dritten Folge der dritten Staffel &#8211; (Spotify)<\/h2>\n\n\n\n<iframe data-testid=\"embed-iframe\" style=\"border-radius:12px\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/1RlVywsmkupR1s8cutDEsa?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"352\" frameBorder=\"0\" allowfullscreen=\"\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>In der n\u00e4chsten Folge<\/strong> widmet sich der Podcast nun der Frage, wie Mikroelektronik und Digitalisierung den Operationssaal der Zukunft ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, also bleibt gespannt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Folge 3 der dritten Staffel r\u00fcckt die digitale Transformation im Rettungswesen in den Fokus. Denn angesichts wachsender Einsatzzahlen, einer \u00e4lter werdenden Gesellschaft und immer komplexerer Versorgungsstrukturen wird klar: F\u00fcr eine leistungsf\u00e4hige Notfallmedizin ist eine durchg\u00e4ngig vernetzte Informationskette unverzichtbar.<\/p>\n","protected":false},"author":166,"featured_media":33409,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[],"class_list":["post-33338","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chip-happens-podcast"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33338","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/166"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33338"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33338\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33411,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33338\/revisions\/33411"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33409"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33338"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33338"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33338"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}