{"id":33652,"date":"2026-04-16T09:25:40","date_gmt":"2026-04-16T07:25:40","guid":{"rendered":"https:\/\/fmd-insight.de\/?p=33652"},"modified":"2026-07-21T11:16:48","modified_gmt":"2026-07-21T09:16:48","slug":"chip-happens-podcast-staffel-3-folge-9-mental-gesund-danke-high-tech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/news\/360-mikroelektronik\/chip-happens-podcast\/chip-happens-podcast-staffel-3-folge-9-mental-gesund-danke-high-tech\/","title":{"rendered":"<strong>#Chip Happens-Podcast: Staffel 3, Folge 9<\/strong> | Mental gesund danke High-Tech"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gro\u00dfe Probleme brauchen h\u00e4ufig ziemlich kleine Helfer. Der Podcast&nbsp;<strong>\u00bbChip Happens \u2013 Kleine Dinge, die alles ver\u00e4ndern\u00ab von&nbsp;Chipdesign Germany<\/strong>&nbsp;zeigt, wie Mikroelektronik und Chipdesign dabei helfen k\u00f6nnen, die dr\u00e4ngenden Fragen unserer Zeit anzugehen \u2013 jederzeit nachvollziehbar und alltagsnah. Das Format richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Technik im Hintergrund wirkt und dennoch zentrale Weichen stellt. Kluge K\u00f6pfe aus der Branche sprechen hierf\u00fcr mit Moderator&nbsp;Sven Oswald&nbsp;\u00fcber ihre faszinierenden Geschichten, geben \u00fcberraschende Einblicke und zeigen hautnah die vielen M\u00f6glichkeiten, die unser Fachbereich bietet. In der dritten Staffel <strong>\u00bbMikroelektronik for Life\u00ab<\/strong> dreht sich alles um die Anwendung im Gesundheitsbereich. Von intelligenter Diagnostik \u00fcber Wearables bis hin zu datengetriebener Medizin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n    <div id=\"block_d334fd57d0375d224b1cc163336d7ec5\" class=\"lwn_block lwn_block_imgtext lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n        \n        <div class=\"lwn_flexparent\" >\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_firstchild lwn_block_imgtext_media\"><div class=\"lwn_vcenter\"><div class=\"lwn_cutclass \"><div class=\"lwn_copy_box\">\n            <div class=\"lwn_imgbox\">\n                <picture>\n                    <source srcset=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Coverbild_Staffel3_F9-1024x1024.png 1x, https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Coverbild_Staffel3_F9-2048x2048.png 2x\"\/>\n                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Coverbild_Staffel3_F9-1024x1024.png\" alt=\"\" class=\"\">\n                <\/picture><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_secondchild lwn_block_imgtext_text\"><div class=\"lwn_halfwidth lwn_fullheight\"><div class=\"lwn_vcenter\"><h2>Staffel 3, Folge 9 | Wie Mikroelektronik helfen kann, Stress fr\u00fchzeitig zu erkennen<\/h2><p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der <strong>neunten\u00a0Folge<\/strong> der aktuellen Staffel von <strong>\u00bbChip Happens\u00ab<\/strong> schauen wir darauf, was chronischer Stress mit uns macht, warum er oft so schwer greifbar ist und wie technologische L\u00f6sungen k\u00fcnftig dabei helfen k\u00f6nnten, Belastung fr\u00fcher und individueller zu erkennen. <strong><a href=\"http:\/\/www.hirnwelten.de\/\">Dr. Magnus Heier<\/a><\/strong>, Neurologe, Medizinjournalist und Host des Podcasts <a href=\"https:\/\/www.dasgehirnundderfinger.de\/\">\u00bbdas Gehirn und der Finger\u00ab<\/a>, erkl\u00e4rt, warum Stress zun\u00e4chst ein sinnvolles Notfallprogramm des K\u00f6rpers ist und ab wann er krank machen kann. Dr. Diana Meyer vom <a href=\"https:\/\/www.enas.fraunhofer.de\/\"><strong>Fraunhofer ENAS<\/strong><\/a> spricht anschlie\u00dfend \u00fcber neue sensorbasierte Ans\u00e4tze, mit denen k\u00f6rperliche Stressreaktionen k\u00fcnftig kontinuierlich erfasst werden k\u00f6nnten. Ziel ist ein Wearable, das subtile Belastungen im Alltag messbarer und objektiv einordnen soll.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Worum geht es in der Folge?<\/h2>\n\n\n\n        <div id=\"block_8916f12f10668fc2d78281b7ddd539e4\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Dr. Magnus Heier dar\u00fcber, wie sich Stress besser verstehen l\u00e4sst<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Stress ist grunds\u00e4tzlich ein biologisches Notfallprogramm des K\u00f6rpers. Wenn Gefahr droht, bereitet sich der Organismus darauf vor, zu k\u00e4mpfen oder zu fliehen: Muskeln werden st\u00e4rker durchblutet, die Verdauung wird heruntergefahren, der K\u00f6rper sch\u00fcttet Stresshormone aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kurzfristig ist Stress deshalb nichts Negatives. Ganz im Gegenteil: Er kann das Immunsystem stimulieren, die Aufmerksamkeit steigern und die Leistungsf\u00e4higkeit erh\u00f6hen. Das gilt zum Beispiel beim Sport, vor Auftritten oder in anderen akuten Belastungssituationen, wo er zu Bestleistungen animieren kann.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Problematisch wird Stress immer dann, wenn er dauerhaft wird. Chronischer Stress \u00fcber Wochen, Monate oder gar Jahre kann enstsprechend erhebliche gesundheitliche Folgen ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Blutdruck kann steigen, das Risiko f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen nimmt zu, und auch das Gehirn kann sich unter anhaltender Belastung ver\u00e4ndern. Selbst Strukturen wie die Amygdala im Hirn, die eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen spielt, k\u00f6nnen betroffen sein und sich ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Chronischer Stress kann auf diese Weise Angstst\u00f6rungen, Depressionen und weitere psychische oder k\u00f6rperliche Erkrankungen beg\u00fcnstigen. Dabei entsteht Stress nicht nur durch \u00dcberforderung, sondern auch durch Unterforderung oder anhaltende Langeweile. Was Menschen stresst, ist individuell sehr unterschiedlich.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Der erste wichtige Schritt ist deshalb, Stress \u00fcberhaupt erstmal zu erkennen. Hier k\u00f6nnen sich Fragen lohnen, wie:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie stark bin ich belastet?<\/li>\n<li>Und was sind die Ausl\u00f6ser?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Erst wenn diese Fragen gut beantwortet sind, l\u00e4sst sich ableiten, was sich ver\u00e4ndern muss, damit Stress nicht potenziell dauerhaft krank macht. Zu diesem Erkenntnisgewinn geh\u00f6rt auch, belastende Situationen neu zu bewerten und bewusster mit ihnen umzugehen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/ Entwicklungsbedarf:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Ein zentraler Ansatz liegt darin, Stress fr\u00fcher und individueller sichtbar zu machen; noch bevor er chronisch wird. Genau hier setzen neue technologische L\u00f6sungen an, die \u00fcber die reine subjektive Wahrnehmung hinausgehen und k\u00f6rperliche Stressreaktionen objektiver erfassbar machen sollen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n        <div id=\"block_2cbee06b8e7f52bd01547474031a1d28\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Dr. Diana Maier dar\u00fcber, wie Sensorik und neue Wearables Stress messbar machen sollen<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Stress entsteht heute oft nicht mehr in offensichtlichen Gefahrensituationen, sondern durch subtile, dauerhafte Belastungen im Alltag: L\u00e4rm, Arbeitsdruck, st\u00e4ndige Erreichbarkeit oder andere unterschwellige Reize.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viele Menschen unterschreiten ein erh\u00f6htes Stressniveau kaum noch, ohne dass es ihnen immer bewusst ist. Die gesundheitlichen Folgen zeigen sich dann oft erst sp\u00e4ter, in Form psychischer oder k\u00f6rperlicher Erkrankungen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die entscheidende Frage ist deshalb: Wie l\u00e4sst sich fr\u00fchzeitig erkennen, wann Stress zu viel wird? Bisher arbeiten viele klinische Diagnosen in diesem Bereich noch mit Frageb\u00f6gen und damit subjektiven Einsch\u00e4tzungen der Betroffenen und dem medizinischen Personal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch gerade weil Stress so individuell ist, braucht es erg\u00e4nzende M\u00f6glichkeiten, Belastung objektiver und im Alltag kontinuierlich zu erfassen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Am Fraunhofer ENAS wird genau daran geforscht. Der Ansatz: Mikroelektronik und Sensorik sollen dabei helfen, die k\u00f6rperlichen Stressreaktionen sichtbar zu machen, die wir selbst kaum wahrnehmen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr werden verschiedene K\u00f6rperparameter kontinuierlich gemessen und miteinander in Beziehung gesetzt. Klassische Gr\u00f6\u00dfen wie Puls, Blutdruck oder Sauerstoffs\u00e4ttigung liefern erste wichtige Hinweise. Noch genauer k\u00f6nnten k\u00fcnftig Biomarker sein, also messbare biologische Signale wie Stresshormone.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ziel der Arbeit im Team des Fraunhofer ENAS ist es, ein multimodales Sensorsystem zu entwickeln, das verschiedene Messgr\u00f6\u00dfen gleichzeitig erfasst und zusammenf\u00fchrt. Daraus soll perspektivisch ein alltagstaugliches Wearable entstehen, das objektive Messdaten liefert. Mithilfe intelligenter Datenanalyse und perspektivisch auch KI k\u00f6nnten so individuelle Stressmuster besser erkannt werden. Subjektive Eindr\u00fccke w\u00fcrden damit durch objektivere Daten erg\u00e4nzt und Belastungen wie chronischer Stress oder Burnout m\u00f6glicherweise fr\u00fcher und verl\u00e4sslicher erkennbar.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Viele der daf\u00fcr n\u00f6tigen Bio-Sensoren befinden sich noch in der Forschung. Ein erster Demonstrator k\u00f6nnte am Fraunhofer ENAS nach aktuellem Stand in etwa drei Jahren vorliegen, bis zu einem marktf\u00e4higen Endger\u00e4t d\u00fcrfte es noch einige Jahre l\u00e4nger dauern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung ist derzeit die kontinuierliche, m\u00f6glichst nicht-invasive Messung von Biomarkern wie beispielsweise Cortisol. Heute wird Cortisol meist \u00fcber Bluttests mit anschlie\u00dfender Laboranalyse bestimmt. K\u00fcnftig soll es m\u00f6glichst direkt in der interstitiellen Fl\u00fcssigkeit, also der Gewebsfl\u00fcssigkeit sehr knapp unter der Haut, gemessen werden k\u00f6nnen. Daf\u00fcr wird an L\u00f6sungen gearbeitet, die ausreichend Fl\u00fcssigkeit f\u00fcr Messungen verf\u00fcgbar machen und eine kontinuierliche Erfassung erm\u00f6glichen. Ein vielversprechender Ansatz sind Pflaster mit sehr kleinen Nanonadeln, die nur minimal invasiv arbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Langfristig k\u00f6nnte ein solches Wearable dazu beitragen, Stress fr\u00fcher zu erkennen, Belastungen objektiver einzuordnen und Stress als ernstzunehmenden Krankmacher noch st\u00e4rker ins gesellschaftliche Bewusstsein zu r\u00fccken.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hier geht es zur neunten Folge der dritten Staffel &#8211; (Spotify)<\/h2>\n\n\n\n<iframe data-testid=\"embed-iframe\" style=\"border-radius:12px\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/1QsYNKJCWxJJsGY7Icjlut?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"352\" frameBorder=\"0\" allowfullscreen=\"\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>In der n\u00e4chsten und damit letzten Episode<\/strong> geht es wieder einmal in den Weltraum und um die Frage, wie viel Einfluss die extraterrestrische Forschung auf die Entwicklung von Medizin- und Gesundheit hat und welche Beispiele es f\u00fcr L\u00f6sungen gibt, die zun\u00e4chst f\u00fcr den Weltraum entwickelt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der neunten Folge lernen wir wie sich Stress besser verstehen l\u00e4sst und zuk\u00fcnftig potenziell noch fr\u00fcher und objektiver erkennen lassen kann?<\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":33670,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[],"class_list":["post-33652","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chip-happens-podcast"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33652","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33652"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33652\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34323,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33652\/revisions\/34323"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33652"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33652"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33652"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}