{"id":33705,"date":"2026-04-24T08:00:00","date_gmt":"2026-04-24T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/fmd-insight.de\/?p=33705"},"modified":"2026-04-23T15:56:55","modified_gmt":"2026-04-23T13:56:55","slug":"chip-happens-podcast-staffel-3-folge-10-medizin-aus-dem-weltall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/news\/360-mikroelektronik\/chip-happens-podcast\/chip-happens-podcast-staffel-3-folge-10-medizin-aus-dem-weltall\/","title":{"rendered":"<strong>#Chip Happens-Podcast: Staffel 3, Folge 10<\/strong> | Medizin aus dem Weltall"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gro\u00dfe Probleme brauchen h\u00e4ufig ziemlich kleine Helfer. Der Podcast&nbsp;<strong>\u00bbChip Happens \u2013 Kleine Dinge, die alles ver\u00e4ndern\u00ab von&nbsp;Chipdesign Germany<\/strong>&nbsp;zeigt, wie Mikroelektronik und Chipdesign dabei helfen k\u00f6nnen, die dr\u00e4ngenden Fragen unserer Zeit anzugehen \u2013 jederzeit nachvollziehbar und alltagsnah. Das Format richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Technik im Hintergrund wirkt und dennoch zentrale Weichen stellt. Kluge K\u00f6pfe aus der Branche sprechen hierf\u00fcr mit Moderator&nbsp;Sven Oswald&nbsp;\u00fcber ihre faszinierenden Geschichten, geben \u00fcberraschende Einblicke und zeigen hautnah die vielen M\u00f6glichkeiten, die unser Fachbereich bietet. In der dritten Staffel <strong>\u00bbMikroelektronik for Life\u00ab<\/strong> dreht sich alles um die Anwendung im Gesundheitsbereich. Von intelligenter Diagnostik \u00fcber Wearables bis hin zu datengetriebener Medizin.<\/p>\n\n\n\n    <div id=\"block_9603725ed2abf7beb3a3eb5177f8a621\" class=\"lwn_block lwn_block_imgtext lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n        \n        <div class=\"lwn_flexparent\" >\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_firstchild lwn_block_imgtext_media\"><div class=\"lwn_vcenter\"><div class=\"lwn_cutclass \"><div class=\"lwn_copy_box\">\n            <div class=\"lwn_imgbox\">\n                <picture>\n                    <source srcset=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/S3_Folge10.jpg 1x, https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/S3_Folge10.jpg 2x\"\/>\n                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/S3_Folge10.jpg\" alt=\"\" class=\"\">\n                <\/picture><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_secondchild lwn_block_imgtext_text\"><div class=\"lwn_halfwidth lwn_fullheight\"><div class=\"lwn_vcenter\"><h2>Staffel 3, Folge 10 | Medizin aus dem Weltall<\/h2><p>Die <strong>zehnte und letzte Folge dieser Staffel<\/strong>\u00a0widmet sich der Rolle der Raumfahrt f\u00fcr medizinische Innovationen und zeigt, wie Forschung unter Extrembedingungen neue diagnostische und therapeutische Ans\u00e4tze erm\u00f6glicht. Im Zentrum stehen Erkenntnisse aus der bemannten Raumfahrt, deren Relevanz sowohl f\u00fcr Langzeitmissionen als auch f\u00fcr die Gesundheitsversorgung auf der Erde w\u00e4chst. Als Gespr\u00e4chspartner ordnet Volker Schmid, Raumfahrtingenieur und Referent im Vorstandsbereich des <a href=\"https:\/\/www.dlr.de\/de\">Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt<\/a>\u00a0sowie erfahrener Missionsleiter, die Zusammenh\u00e4nge zwischen Weltraumforschung und Medizin ein. Erg\u00e4nzend liefern Perspektiven aus der Raumfahrtmedizin und dem Technologietransfer weitere Einblicke in aktuelle Entwicklungen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Worum geht es in der Folge?<\/h2>\n\n\n\n        <div id=\"block_8d82466c77b0d832f170243b94b2a663\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Volker Schmid \u00fcber medizinische Forschung in der Raumfahrt<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die bemannte Raumfahrt stellt extreme Anforderungen an den menschlichen K\u00f6rper. Astronautinnen und Astronauten sind \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume Schwerelosigkeit, erh\u00f6hter Strahlung und isolierten Lebensbedingungen ausgesetzt. Gleichzeitig ist die medizinische Versorgung im All stark eingeschr\u00e4nkt, da komplexe Eingriffe oder Notfallbehandlungen nur begrenzt m\u00f6glich sind.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Im All bestehen die zentralen Herausforderungen in der \u00dcberwachung von Gesundheitszust\u00e4nden sowie im Verst\u00e4ndnis der langfristigen Auswirkungen von Schwerelosigkeit auf Stoffwechsel, Immunsystem, Kreislauf und Nervensystem. Hinzu kommen Risiken durch Strahlung au\u00dferhalb des Erdmagnetfelds sowie durch ver\u00e4nderte Fl\u00fcssigkeitsverteilungen im K\u00f6rper. Diese k\u00f6nnen beispielsweise zu erh\u00f6htem Druck im Sch\u00e4del f\u00fchren k\u00f6nnen. F\u00fcr zuk\u00fcnftige Missionen zum Mond oder Mars ist es entscheidend, diese Effekte pr\u00e4zise zu erfassen und beherrschbar zu machen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die Raumfahrt nutzt zunehmend miniaturisierte Sensorik und Wearables zur kontinuierlichen Datenerfassung. Beispiele sind Atemgasanalysen zur Bestimmung von Stoffwechselparametern oder tragbare Systeme zur Messung der K\u00f6rperkerntemperatur. Des Weiteren gibt es bereits bildgebende Verfahren zur Analyse der Netzhaut als indirekter Indikator f\u00fcr Druckverh\u00e4ltnisse im Gehirn. Parallel werden Trainingsmethoden zur Vermeidung von Muskel- und Knochenschwund und neue Materialien f\u00fcr den Strahlenschutz entwickelt. Auch bildanalytische Verfahren aus der Astrophysik finden Anwendung in der medizinischen Diagnostik, wie z.B. bei der automatisierten Erkennung von Hautkrebs.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>F\u00fcr Langzeitmissionen sind robuste, nicht-invasive Diagnostikverfahren erforderlich. Wichtig ist auch, dass diese auch ohne \u00e4rztliche Spezialausbildung an Bord eingesetzt werden k\u00f6nnen. Zudem besteht Bedarf an verbesserten Schutzmechanismen gegen Strahlung und an integrierten medizinischen Assistenzsystemen. Die Skalierung dieser Technologien f\u00fcr den Einsatz auf der Erde, insbesondere in Regionen mit begrenzter medizinischer Infrastruktur, ist ein weiterer zentraler Entwicklungsschritt.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n        <div id=\"block_5c6e94315e8dad24be6d35e6e23932cd\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Raumfahrtmedizin \u00fcber physiologische Ver\u00e4nderungen und Diagnostik<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die Schwerelosigkeit f\u00fchrt zu tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen im menschlichen Organismus. Unter anderem kommt es zu den Verschiebungen von K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten, St\u00f6rungen des circadianen Rhythmus und eine ver\u00e4nderte Immunreaktion. Diese Effekte treten bereits nach kurzer Zeit auf. Sie verst\u00e4rken sich bei l\u00e4ngeren Aufenthalten im All.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Viele dieser Ver\u00e4nderungen lassen sich nur schwer direkt messen. Beispielsweise ist die Bestimmung des intrakraniellen Drucks unter Weltraumbedingungen bislang nur indirekt m\u00f6glich. Gleichzeitig beeinflussen diese Faktoren die Leistungsf\u00e4higkeit und Gesundheit der Crew erheblich. Damit stellen sie ein Risiko f\u00fcr Missionen dar.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Neue Ans\u00e4tze konzentrieren sich auf indirekte Messmethoden. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist die Analyse der Netzhaut als \u00bbSpiegel des Gehirns\u00ab. Erg\u00e4nzend werden kontinuierliche Temperaturmessungen \u00fcber nicht-invasive Sensoren entwickelt. Diese k\u00f6nnen R\u00fcckschl\u00fcsse auf Infektionen, Entz\u00fcndungen und physiologische Belastungen erlauben. Solche Systeme erm\u00f6glichen eine engmaschige \u00dcberwachung ohne invasive Eingriffe.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die Validierung dieser Messverfahren unter unterschiedlichen Bedingungen und der Aufbau umfangreicher Datens\u00e4tze sind entscheidend, um zuverl\u00e4ssige Diagnosen zu erm\u00f6glichen. Au\u00dferdem m\u00fcssen die Systeme weiter miniaturisiert und automatisiert werden, um sie f\u00fcr den Routineeinsatz sowohl im All als auch auf der Erde nutzbar zu machen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n        <div id=\"block_0179922ca54e9e91e8728efe98084b64\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Technologietransfer \u00fcber Anwendungen auf der Erde<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Viele in der Raumfahrt entwickelte Technologien entstehen unter restriktiven Bedingungen hinsichtlich Gewicht, Energieverbrauch und Zuverl\u00e4ssigkeit. Diese Anforderungen treiben Innovationen voran, die anschlie\u00dfend in andere Anwendungsbereiche \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die \u00dcberf\u00fchrung von Raumfahrttechnologien in die medizinische Praxis erfordert Anpassungen an unterschiedliche Einsatzumgebungen und die Integration in bestehende Versorgungssysteme. Gleichzeitig m\u00fcssen regulatorische und wirtschaftliche H\u00fcrden \u00fcberwunden werden.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Beispiele f\u00fcr erfolgreiche Transfers sind tragbare Sensorsysteme zur Gesundheits\u00fcberwachung oder verbesserte Trainingsger\u00e4te zur Pr\u00e4vention von Muskel- und Knochenschwund. Auch gibt es neue bildgebende Analyseverfahren. Leichte Strahlenschutzmaterialien oder diagnostische Methoden auf Basis von Atemgasanalysen er\u00f6ffnen neue M\u00f6glichkeiten, wie z.B. in der Fr\u00fcherkennung von Krankheiten oder in der Versorgung abgelegener Regionen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Zuk\u00fcnftige Entwicklungen zielen auf die Integration von K\u00fcnstlicher Intelligenz zur Auswertung komplexer Gesundheitsdaten und auf die Skalierung kosteneffizienter L\u00f6sungen f\u00fcr den globalen Einsatz. Insbesondere in L\u00e4ndern mit eingeschr\u00e4nkter medizinischer Infrastruktur k\u00f6nnten diese Technologien einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung leisten.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hier geht es zur zehnten Folge der dritten Staffel &#8211; (Spotify)<\/h2>\n\n\n\n<iframe data-testid=\"embed-iframe\" style=\"border-radius:12px\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/episode\/4pLbP6nu19niBiyakni5nk?utm_source=generator\" width=\"100%\" height=\"352\" frameBorder=\"0\" allowfullscreen=\"\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mit dem Abschluss der dritten Staffel <\/strong>richtet sich der Blick nach vorn. In der kommenden Staffel steht das Thema <strong>Ern\u00e4hrung <\/strong>im Mittelpunkt und damit die Frage, wie Mikroelektronik dazu beitragen kann, eine nachhaltige und gesunde Versorgung sicherzustellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Folge zeigt, warum Raumfahrtforschung weit mehr ist als Technik f\u00fcr den Weltraum. Es geht um medizinische Erkenntnisse und Entwicklungen, die aus der Forschung unter Extrembedingungen hervorgehen und auf der Erde bei Diagnostik, Therapie und Pr\u00e4vention neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen. Ein Blick auf Medizin aus dem All, mit ganz konkretem Nutzen f\u00fcr uns hier unten.<\/p>\n","protected":false},"author":166,"featured_media":33724,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[],"class_list":["post-33705","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chip-happens-podcast"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/166"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33705"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33705\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33725,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33705\/revisions\/33725"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33724"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}