{"id":34119,"date":"2026-07-09T13:12:51","date_gmt":"2026-07-09T11:12:51","guid":{"rendered":"https:\/\/fmd-insight.de\/?p=34119"},"modified":"2026-07-09T13:17:35","modified_gmt":"2026-07-09T11:17:35","slug":"chip-happens-podcast-staffel-4-folge-4-der-digitale-stall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/news\/360-mikroelektronik\/chip-happens-podcast\/chip-happens-podcast-staffel-4-folge-4-der-digitale-stall\/","title":{"rendered":"<strong>#Chip Happens-Podcast: Staffel 4, Folge 4<\/strong> | Der digitale Stall"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Podcast&nbsp;\u00bbChip Happens&nbsp;\u2013 Kleine Dinge, die alles ver\u00e4ndern\u00ab&nbsp;von Chipdesign Germany beleuchtet die&nbsp;Bedeutung der Mikroelektronik f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung&nbsp;gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technologischer&nbsp;Herausforderungen. In der&nbsp;vierten Staffel mit dem Titel&nbsp;\u00bbFarm&nbsp;to&nbsp;Fork\u00ab&nbsp;steht die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette der Ern\u00e4hrung im Fokus. Die Staffel&nbsp;untersucht fundiert, wie technologische Innovationen von der landwirtschaftlichen Erzeugung bis&nbsp;zur Verarbeitung&nbsp;und&nbsp;&nbsp;zum&nbsp;Endverbrauchdazu beitragen k\u00f6nnen, Lebensmittelproduktion und Versorgung langfristig zu sichern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n    <div id=\"block_a8a429fd7532c6254d65c0b52ad81a35\" class=\"lwn_block lwn_block_imgtext lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n        \n        <div class=\"lwn_flexparent\" >\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_firstchild lwn_block_imgtext_media\"><div class=\"lwn_vcenter\"><div class=\"lwn_cutclass \"><div class=\"lwn_copy_box\">\n            <div class=\"lwn_imgbox\">\n                <picture>\n                    <source srcset=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Coverbild_Staffel4_F4-1024x1024.jpg 1x, https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Coverbild_Staffel4_F4-2048x2048.jpg 2x\"\/>\n                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fmd-insight.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Coverbild_Staffel4_F4-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"\">\n                <\/picture><\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n            <div class=\"lwn_flexchild lwn_block_imgtext_secondchild lwn_block_imgtext_text\"><div class=\"lwn_halfwidth lwn_fullheight\"><div class=\"lwn_vcenter\"><h2>Staffel 4, Folge 4 | Der digitale Stall<\/h2><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die aktuelle Folge widmet sich der Digitalisierung in der Milchviehhaltung. Sie untersucht, wie datengest\u00fctzte Systeme sowohl die Wirtschaftlichkeit landwirtschaftlicher Betriebe optimieren als auch das Tierwohl ma\u00dfgeblich steigern k\u00f6nnen. Die pr\u00e4zise \u00dcberwachung des Tierzustands gewinnt rapide an Relevanz. Besonders, angesichts des strukturellen Wandels in der Landwirtschaft und zunehmender klimatischer Herausforderungen wie sommerlichem Hitzestress. Als G\u00e4ste teilen Caroline Schmidt, eine technologieaffine Landwirtin aus Niedersachsen, und Dr. Gundula Hoffmann, Veterin\u00e4rmedizinerin und Wissenschaftlerin am <a href=\"https:\/\/www.atb-potsdam.de\/de\/\">Leibniz-Institut f\u00fcr Agrartechnik und Bio\u00f6konomie (ATB)<\/a> Potsdam, ihre praktischen Erfahrungen und aktuellen Ergebnisse aus der Praxis und dem Verbundprojekt DigiMu.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Worum geht es in der Folge?<\/h2>\n\n\n\n        <div id=\"block_1a49dadcc9c664ddade1943b7b445d82\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Caroline Schmidt \u00fcber Sensorgest\u00fctzte Automatisierung im Laufstall<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Auf dem im Jahr 2023 erworbenen Familienbetrieb in der N\u00e4he von Bremen werden 230 Milchk\u00fche in einem offenen Laufstall gehalten. Der Betrieb setzt auf moderne bauliche und mechanische Standards. Beispiele umfassen flexible Jalousien zur Klimaregulierung, automatische Schiebersysteme zur Bodenreinigung sowie intensiv gepflegte Stroh-Kalk-Wasser-Matratzen in den Liegeboxen, um den Kuhkomfort zu maximieren.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die Betreuung von \u00fcber 200 Tieren in einem Familienbetrieb erfordert ein hohes Ma\u00df an Arbeitszeit und physischer Pr\u00e4senz. All dies erschwert die individuelle \u00dcberwachung jedes einzelnen Tieres. Zudem bedeuten traditionelle, starre Melkzeiten im Melkkarussell f\u00fcr hochproduzierende K\u00fche eine physiologische Belastung, da extreme Milchmengen nicht schmerzfrei im Euter gespeichert werden k\u00f6nnen. Auch der menschliche Faktor im Stall stellt durch wechselnde Routinen eine potenzielle Unruhequelle f\u00fcr die Herde dar.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Durch den Einsatz von automatischen Melkrobotern wird der Melkvorgang vollst\u00e4ndig flexibilisiert und auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse der K\u00fche angepasst. Hochleistungsk\u00fche nutzen das System bis zu sechsmal t\u00e4glich autark, was den Druck im Euter mindert und Leistungsspr\u00fcnge von \u00fcber 60 Kilogramm Milch pro Tag erm\u00f6glicht. \u00dcber Transponder am Halsband werden kontinuierlich Daten zu Fresszeiten, Wiederkauaktivit\u00e4t und Bewegungsmustern erfasst. Eine integrierte Waage ermittelt zudem das Tiergewicht. Die Aggregation dieser Parameter in einer Management-App erlaubt es, Gesundheitswerte zu berechnen und Erkrankungen anhand von Leistungsabf\u00e4llen oder ver\u00e4nderten Verhaltenskurven fr\u00fchzeitig zu erkennen. Weitere standardisierte Automatisierungsl\u00f6sungen wie Futteranschieber, automatische Einstreuanlagen mit Kuh-Erkennungssensoren sowie G\u00fcllestaubsauger entlasten das Personal und schaffen konstante Bedingungen im Stall.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Obwohl die Technologie im Stall etabliert ist, scheitert der fl\u00e4chendeckende Einsatz hochentwickelter Einzelsensoren f\u00fcr jedes Tier in der Praxis oft noch an den hohen Investitionskosten f\u00fcr die landwirtschaftlichen Betriebe. Die Vision liegt in einem vollst\u00e4ndig autonomen Stall, in dem der Mensch nur noch bei akuten Problemen interveniert.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n        <div id=\"block_cb01d34e262f76b3fce96b3be857bd8f\" class=\"lwn_block lwn_block_table lwn_thewidth lwn_center\" style=\"\" test>\n            <div class=\"lwn_tablebox\">\n                \n        <div class=\"\">\n            <table class=\"lwn_table \">\n                <tr>\n                    <th colspan=\"2\" class=\"lwn_table_head\"><h3>Dr. Gundula Hoffmann \u00fcber Sensorik im Tier und klimaresiliente Nutztierhaltung<\/h3><span class=\"lwn_table_icon \"><\/span><\/th>\n                <\/tr>\n    \n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Situation:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Das Leibniz-Institut f\u00fcr Agrartechnik und Bio\u00f6konomie in Potsdam erforscht im Verbundprojekt DigiMu (Individualisierte und z\u00fcchterische Hitzestresspr\u00e4vention mittels Digitalisierung in der Milchkuhhaltung) die Auswirkungen von Hitzestress auf das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Langlebigkeit von Milchk\u00fchen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Steigende Temperaturen f\u00fchren bei Milchk\u00fchen zu erheblichem Hitzestress. Dieser wirkt sich negativ auf das Verhalten und die Gesundheit aus. Um den Zustand der Tiere valide zu beurteilen, reicht die blo\u00dfe Auswertung von Wetterdaten nahegelegener Stationen nicht aus. Herk\u00f6mmliche Methoden wie Videobeobachtungen erfordern eine st\u00f6rende Nachtbeleuchtung und sind extrem aufwendig in der manuellen Annotation. Die manuelle Messung der Atemfrequenz mittels Stoppuhr im Stall beeintr\u00e4chtigt zudem durch die menschliche Pr\u00e4senz das nat\u00fcrliche Verhalten der Tiere und verf\u00e4lscht die Ergebnisse.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>L\u00f6sungsans\u00e4tze \/ Innovationspotenziale:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Im Forschungsprojekt wird eine umfassende Sensorarchitektur direkt in der Umwelt und am Tier realisiert. Ein einmalig verabreichter Pansenbolus verbleibt lebenslang im Verdauungstrakt der Kuh. Er misst alle zehn Minuten die innere K\u00f6rpertemperatur, die Wasseraufnahme sowie die Aktivit\u00e4t. Erg\u00e4nzend erfasst ein speziell entwickelter, leichter Atemsensor an der Nase des Tieres die Druckluftdifferenz zur kontinuierlichen Bestimmung der Atemfrequenz. Im Stallgeb\u00e4ude selbst messen Ultraschall- und Klimasensoren die exakte Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Solarstrahlung direkt auf H\u00f6he der Tiere sowie den Status von Ventilatoren und Windschutznetzen. Im Projekt DigiMu werden diese Datenstr\u00f6me mit den Leistungsdaten der Melkroboter auf einer zentralen Datenplattform zusammengef\u00fchrt. Die Forscher:innen erproben \u00fcber Computer-Vision-Ans\u00e4tze und KI-Modelle (Projekt KAMI) zudem, die Atemfrequenz ber\u00fchrungslos \u00fcber Infrarot- und Tiefenkameras sowie Verhaltensmuster \u00fcber mehrachsige Beschleunigungssensoren automatisiert auszuwerten.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n                    <tr>\n                        <td>\n                            <p><strong>Weiterer Forschungs-\/Entwicklungsbedarf:<\/strong><\/p>\n\n                        <\/td>\n                        <td>\n                            <p>Die enormen Datenmengen erfordern fortlaufende statistische Analysen und algorithmische Optimierungen. Technologisch m\u00fcssen integrierte Sensorsysteme wie der Atemsensor weiter miniaturisiert und energetisch optimiert werden, da die Batteriekapazit\u00e4t derzeit auf sechs Monate begrenzt ist. Ziel der Forscher:innen ist die Integration weiterer Sensorik zur Messung von Ketose- und Methangehalten in der Atemluft. Zudem sollen die Erkenntnisse z\u00fcchterisch genutzt werden. Ziel ist es, hitzeresistentere Linien aufzubauen und das Herdenmanagement, etwa durch eine Umstellung auf Nachtweidehaltung, datenbasiert anzupassen.<\/p>\n\n                        <\/td>\n                    <\/tr>\n            <\/table>\n        <\/div>\n    \n            <\/div>\n        <\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Digitalisierung der Nutztierhaltung demonstriert, dass moderne Landwirtschaft ohne den gezielten Einsatz von Mikroelektronik und robuster Sensorik kaum mehr zukunftsf\u00e4hig ist. Die Transformation zum digitalen Stall zeigt, wie die Verkn\u00fcpfung von Hardware im und am Tier mit intelligenten Datenplattformen direkte Effekte auf das Tierwohl und die Ressourceneffizienz hat. Mikroelektronische Komponenten m\u00fcssen dabei extremen Umweltbedingungen wie Feuchtigkeit, Staub und Ammoniak standhalten. Gleichzeitig m\u00fcssen sie pr\u00e4zise Messwerte in Echtzeit liefern. Die Erhebung und Zusammenf\u00fchrung heterogener Datenstr\u00f6me bildet zudem das Fundament f\u00fcr den Einzug k\u00fcnstlicher Intelligenz in die Agrarwirtschaft. Von der automatisierten Bilderkennung zur Krankheitsfr\u00fcherkennung bis hin zur z\u00fcchterischen Anpassung an den Klimawandel treibt die Mikroelektronik Innovationen voran, die den Strukturwandel in der Lebensmittelproduktion aktiv mitgestalten und nachhaltig absichern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hier geht es zur vierten Folge der vierten Staffel<\/h2>\n\n\n\n<iframe data-testid=\"embed-iframe\" style=\"border-radius:12px\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/show\/7B5b48rDUiyCOSdYaV8Hum?utm_source=generator&#038;si=239ad372080343e4\" width=\"100%\" height=\"352\" frameBorder=\"0\" allowfullscreen=\"\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der kommenden Episode verl\u00e4sst der Podcast den Stall und beleuchtet die Rolle von Sensorik und Mikroelektronik in den nachgelagerten Prozessen der Lebensmittelkette bei der Weiterverarbeitung, der Logistik und der intelligenten Lagerung von Nahrungsmitteln.<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die vierte Folge widmet sich der Digitalisierung in der Nutztierhaltung und zeigt, wie mikroelektronische Systeme den modernen Stall ver\u00e4ndern. Angesichts von Hitzestress und Strukturwandel wird der Einsatz robuster Sensorik und automatisierter Prozesse zum Schl\u00fcsselfaktor. Die Episode beleuchtet, wie datengest\u00fctzte L\u00f6sungen direkt am Tier die Betriebseffizienz optimieren, das Tierwohl ma\u00dfgeblich steigern und die landwirtschaftliche Erzeugung zukunftssicher aufstellen.<\/p>\n","protected":false},"author":166,"featured_media":34137,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[132],"tags":[],"class_list":["post-34119","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chip-happens-podcast"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34119","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/166"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34119"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34119\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34267,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34119\/revisions\/34267"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34137"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fmd-insight.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}